Backofengemüse mit Joghurtdip

Processed with VSCO with a6 presetFür ca. 2 Personen

Zutaten für das Gemüse:

  • 2 Karotten
  • 2 (kleine) Süßkartoffeln (etwa 300-400gr.)
  • 3 kleine Kartoffeln
  • 1/2 Zwiebel
  • Blumenkohl (ich nahm TK so ca 6 größere Stücke)
  • Gewürze und Kräuter (Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Paprika, Chillipulver, Oregano und Basilikum)
  • etwas Butter (alternative Öl)

Zutaten für den Joghurtdip:

  • Joghurt (nach Wahl ob Vollfett- oder Magerstufe oder Soja)
  • Salz & Pfeffer
  • Schnittlauch (frisch, getrocknet oder TK was eben da ist)
  • Msp. Zucker (um die Säuerlichkeit des Joghurts zu nehmen)
  • Knoblauchpulver und ein bisschen Rosmarin (Achtung ist sehr Geschmacksintensiv!)

Zubereitung:

Eigentlich ergibt sich das Rezept aus der Zutatenliste schon, denn dieses Gericht ist wirklich kinderleicht, schnell und lecker. Gemüse waschen und schälen. Alles in mundgerechte Stücke (ca 5cm) oder Scheiben (z.B. Karotte und Zwiebel) schneiden und auf einem Backblech verteilen.

Gut würzen (meine Auswahl an Gewürz ist natürlich absolut wandelbar und nach Geschmack veränderbar).

Da ich leider kein Öl hatte und wir Sonntag haben, musste ich Butter als Ersatz wählen, was dem Gericht aber nichts abgetan hat. Es besteht die Möglichkeit natürlich auch ganz auf Öl oder Butter zu verzichten, aber ich bevorzuge „Fett“ in diesem Fall, da es das Gemüse aromatischer und etwas knackiger im Backofen werden lässt. Also einfach Öl darübergeben oder Butter als Flöckchen darüber verteilen.

Danach kann es einfach in den vorgeheizten Backofen geschoben werden und bei 200° Grad bei Ober- und Unterhitze für 25-30 Minuten garen (Zeit und Temperatur kann natürlich nach Backofen variieren…Einfach ab und an reinschauen und ggf. mit einer Gabel Wunschfestigkeit prüfen.) Ich mag es wenn das Gemüse realtiv weich ist.

Processed with VSCO with a5 presetSolange das Gemüse im Backofen schmort, kann der Dip zubereitet werden und noch einige Minuten im Kühlschrank ziehen.

Einfach Joghurt (ich habe einen halben (großen) Becher Joghurt genommen) mit Schnittlauch und Gewürze vermischen und ab in den Kühlschrank.  Fertig ist ein leckeres Gemüsegericht.

Gut´n euch 🙂

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Ernährungsumstellung

IMG_7860Wer mich kennt, weis genau wie sehr ich Zucker, Cola, Chips, Mc Donalds und Co. liebe. In letzter Zeit allerdings habe ich einen kleinen Wandel in meiner Ernährung gemacht. Angefangen hat es in dem ich bemerkte, dass meine Haut immer schlechter wurde (und dabei hatte ich immer eine wunderbar reine Haut *schnief*). Gewicht muss ich leider vernachlässigen, da ich noch nie Probleme mit Gewichtszunahme etc hatte (wobei ich ja gern 5 Kilo zunehmen würde). Der nächste Punkt war Youtube (Jaa du liest richtig). Wer denkt dass man im Internet nur verblödet hat nicht ganz recht. Ich verfolge dort einige Leute die unteranderem Veganer, Vegetarier, Fitnessfreaks oder auch einfach Leute sind, die sehr auf eine gesunde Ernährung achten. Ich werde mit Sicherheit niemals Veganer werden, auch kein Vegetarier, da ich strickt gegen Schubladendenken bin (was automatisch ist, wenn man sich in eine gewisse Kategorie einordnet). Aber das ist, glaube ich, ein generell anderes Thema.

Nun, letztendlich bin ich einfach auf die Suche nach gesunden Alternativen gegangen. Hierbei habe ich einiges gelernt. Von Gemüse, Obst oder Getreide die mir entweder komplett unbekannt waren oder ich nicht im geringsten gedacht hätte wie gesund das jeweilige Lebensmittel eingentlich ist.

So besteht heute meine tägliche Ernährung großteils aus Obst. Gemüse zum Kochen, aber nicht zum Naschen, da es einfach nicht meinem Geschmack enspricht. Ich beginne mein Frühstück mit Overnightoats, Toasts mit Banane oder Erdbeeren, Jogurt mit Früchten und anderen leckeren Dingen. Mittags kommt meist ein Vegetarisches Essen auf den Tisch (zuletzt sogar veganes Chilli) und Abends gibt es dann worauf ich so Lust habe (sündigen ist erlaubt). Ich mache diese Umstellung jetzt schon fast zwei Wochen und habe bisher sogar kein Fleisch gegessen… Doch verspüre ich mal die Lust auf ein Schnitzel, Burger oder eine Curry Wurst werde ich das mit Sicherheit ab und an essen.

Mein Grundgedanke ist einfach BEWUSSTE Ernährung.

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