Hello, 2018

Heute ist nun schon der 2te Januar und somit der zweite Tag im Jahr 2018. Happy New Year everyone! ­čÖé Ich hoffe alle sind gut ins neue Jahr gerutscht und haben einen sch├Ânen Start ins neue Jahr gehabt und genie├čen vielleicht sogar noch diese Woche ohne Arbeit und wenig Stress. F├╝r mich hei├čt es noch diese Woche Urlaub.

Ich halte nicht unbedingt viel von dieses Jahresvors├Ątzen, weil diese gerne nach ein oder zwei Wochen wieder vergessen sind. Doch Ziele sind sicher nicht schlecht. Somit kommen wir schon zu Punkt eins…

Setzte dir Ziele, genaue Ziele

Ich habe leider kein gutes Durchhalteverm├Âgen. Und die Betonung liegt auf leider, denn das w├╝rde ich gerne ├Ąndern. Und die einzige M├Âglichkeit meine Ziele zu erreichen, ist es, sich eine Deadline zu setzten und die Ziele sehr genau festzulegen. Es bringt nichts dir eine grobe Beschreibung des Ziels zu machen ohne dass du genau weist welche Wege und wie viel Zeit dein Projekt und dein Wunsch ben├Âtigt. Schreibe dir also erst ein Stichwort auf und baue daraus mehrere Zwischenschritte denen du dann einen Zeitraum gibst. Zum Beispiel: Du m├Âchtest deine Berufliche Zukunft ├Ąndern. Also schreibst du das auf ein Blatt, dann folgen die genauen M├Âglichkeiten deiner Vorstellung. Sprich, welchen Job genau suchst du, welche Gehaltsvorstellung hast du, und was m├Âchtest du in der neuen Firma erreichen k├Ânnen. All den Schritten gibst du einen gewissen Zeitraum, eine Woche suchst du Stellenausschreiben, eine Woche schreibst du deine Bewerbungen, eine Woche l├Ąsst du sie von jemandem ├╝berpr├╝fen und nochmal eine Woche zum korrigieren und letztendlich absenden. Du wirst sehen, du h├Ąltst viel leichter durch.

„To begin, begin.“

Um gelassen und entspannt das neue Jahr genie├čen zu k├Ânnen habe ich mir einige Ziele f├╝r dieses Jahr gesetzt. Au├čerdem habe ich nochmal 2017 Revue passieren lassen und einige Schl├╝sse daraus gezogen.

Hier ein paar Fragen die ich mir selbst gestellt habe und die dir vielleicht auch helfen k├Ânnen, um dir eine Vorstellung machen zu k├Ânnen was du dieses Jahr gleich, besser oder auch nicht mehr machen willst.

Was war das Highlight in 2017?

Ich habe generell dieses Jahr einige Highlights gehabt. Die Liebe die ich dieses Jahr gefunden habe, der Urlaub mit meiner Schwester und meinem Schwager, mein erster Urlaub mit meinem Freund, den sch├Ânsten Sommer, Herbst und Winter. Den allertollsten Geburtstag und Weihnachten, und auch dieses Silvester. Im Gro├čen und Ganzen kann ich also sagen… Ich war endlich wieder gl├╝cklich. Nachdem 2016 ein Horrorzahl f├╝r mich war, konnte ich 2017 endlich wieder lachen und gl├╝cklich sein.

F├╝r was bist du dankbar aus 2017?

F├╝r meine Familie. Ich bin einfach so dankbar meine Familie zu haben, und w├╝sste wirklich nicht was ich ohne sie machen w├╝rde. Au├čerdem bin ich dankbar dass es allen die ich liebe gut geht und keiner meiner Lieblinge krank war oder etwas ernstes zugesto├čen ist. Und ich bin dankbar f├╝r mein Freund. Ich sch├Ątzte mich so gl├╝cklich ihn an meiner Seite haben zu d├╝rfen. Er hat mir gezeigt wie sch├Ân eine Beziehung sein kann, wie harmonisch und gl├╝cklich sie sein kann.

Was m├Âchtest du in 2018 neues lernen und was verbessern?

Verbessern m├Âchte ich mich in meiner Ordnung. Ich habe mich in den letzten Monaten wirklich schon verbessert und die Unordnung, wenn sie doch mal entsteht, h├Ąlt sich in Grenzen, doch ich m├Âchte mich noch weiter verbessern. Auch Organisation ist f├╝r mich ein wichtiger Punkt den ich dieses Jahr noch verbessern m├Âchte.

Lernen m├Âchte ich gerne Meditation & Yoga. Yoga mache ich jetzt schon, aber mehr oder weniger spontan und amateurhaft. Und Meditation hat bisher einfach noch nicht geklappt, das m├Âchte ich unbedingt 2018 lernen.

Gibt es f├╝r dich auch ein Highlight 2017? F├╝r was bist du dankbar und was m├Âchtest du gerne in 2018 lernen?

Ich schaue jetzt noch einige Folgen Gilmore Girls und werde einen entspannten zweiten Tag im Jahr 2018 auf dem Sofa zu Ende gehen lassen.

 

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Hans Zimmer und eine Traumstadt namens Frankfurt

Am Freitag den 09.06.2017 war es soweit, ein lang ersehnter Tag, das Konzert von Hans Zimmer in Frankfurt. Mein Freund und ich sind ├╝bertriebene Fans von ihm und so musste es sein, dass wir auch schnellstm├Âglich ein Konzert von ihm besuchen. Als wir von seiner Tour h├Ârten, wurden gleich mal Karten bestellt. 110ÔéČ ├Ąrmer und um einem unvergessliches Erlebnis reicher. Das Geld war gut investiert. F├╝r mich und meinen Freund war es  ein bedeutender Moment gemeinsam Hans Zimmer h├Âren und sehen zu k├Ânnen. Er w├╝rde es (ich auch) einen magischen Moment nennen den wir gemeinsam erlebt haben. Filmmusik, nennen wir es „anspruchsvolle“ Musik ist nat├╝rlich nicht f├╝r jedermann etwas, aber wer sich f├╝r Film und Musik interessiert, wird wissen wie erfolgreich, ber├╝hmt und einfach ph├Ąnomenal Hans Zimmer ist.Das Konzert war beeindruckend. Das rie├čige Orchester, das aus Menschen aus der ganzen Welt bestand, war einfach klasse. Live so eine Show zu erleben war atemberaubend. Das ganze fand in der Commerzbank Arena statt. F├╝r mich das erste Mal in meinem Leben in einem Stadion gewesen zu sein (zum Gl├╝ck nicht wegen Fu├čball). Mit der ├ťbernachtung im Hotel Raddison Blu rundeten wir das sch├Âne Wochendene ab. Wir hatten nat├╝rlich unsere Situationen die typisch f├╝r uns sind. Wir ziehen oft so peinliche und Pechsituationen an. Am ersten Tag der Platzregen der aus heiterem Himmel uns triefend nass im Hotel wieder ankommen lassen hat oder der Moment als ich dummerweise mit der Handyh├╝lle meines Freundes die Zimmerkarte entmagnetisiert hatte. Wir standen n├Ąmlich im Wellnessbereich ohne Schuhe nur mit Handtuch begleidet im Aufzug und kamen nicht mehr aufs Zimmer. Somit blieb uns nichts anderes ├╝brig so in der Lobby aufzutauchen, ich glaube wir haben einen, nennen wir es interessanten, Eindruck hinterlassen :’D Der Wellnessbereich mit Swimmingpool, Sauna und Dampfbad war die peinliche Situation allerdings wert. Dieses Wochenende werde ich wohl nie vergessen.

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Optimismus – Was es einem bringt

 

Optimismus

Optimisten gehen mit einer positiven Weise an Dinge oder Menschen ran, und betrachten dabei alles von der besten Seite. Sie leben ein zumeist heiteres, zuversichtlichen und lebensbejahendes Leben und haben eine durch positive Erwartung gepr├Ągte Grundhaltung zum Leben.

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Es wird schon alles gut was gut werden soll. Egal wie schlecht das Leben l├Ąuft, irgendwann kommen auch wieder die guten Zeiten. In jedem schlechten Tag, gibt es etwas das auch gut ist.

Doch wie schafft man es, gerade in unserer heutigen Zeit, noch alles positiv und somit auch optimistisch zu betrachten? Nun gut, einfach ist das mit Sicherheit nicht, zumindest wenn man von einem Pessimisten ausgeht. Pessimisten sehen n├Ąmlich lediglich die negativen und schlechten Aspekte im Leben oder Situationen. Und selbst in den positiven Lebenssituationen spinnen sie sich M├Âglichkeiten, wie diese sch├Âne Zeit jetzt schlecht werden kann. Und hier liegt das Problem.

Man kann nicht negativ an Dinge, Menschen und Situationen rangehen und etwas positives erwarten. Mit einer negativen Haltung im Leben bewirkt man das negatives eintrifft. Wenn man stattdessen positiv an etwas tritt, ist die Wahrscheinlichkeit h├Âher auch positives zu erhalten.

Ein Beispiel: Wer positiv an eine Projektarbeit herangeht, kann mit einer guten Grundeinstellung viel mehr Energie, Auffassungsgabe und Enthusiasmus einbringen. Wer stattdessen negativ das Projekt startet, hat schon wenig bis keine Lust, keine Energie und l├Ąsst sich leicht und schnell ablenken. Das Ergebnis ist hierbei ersichtlich. Der Optimist wird mehr Flei├č aufbringen und automatisch ein besseres Ergebnis erziehlen als der Pessimist der sich quasi nur durch die Aufgabe geschlichen hat.

Auch in anderen Bereichen des Lebens ist das nicht anders, ob in Beziehungen aller Art, Berufsleben oder auch Hobbys oder Sport. Positive Energie, bringt positive Ergebnisse. Auch wenn das Ziel letztendlich vielleicht nicht erreicht wurde, hat man aus dem Erlebten Dinge gelernt, die einen auf weiter Sicht wieder etwas positives bringen wird.

Ich k├Ânnte keinen Aspekt, Moment oder auch Person in meinem Leben nennen, so negativ oder schlecht sie auch waren, die mir nicht etwas gelernt haben. Manchmal ist das eben damit verbunden verletzt oder entt├Ąuscht zu werden. So spielt das Leben. Wer nicht nicht auch die Schattenseiten des Lebens annimmt, wird nie die Sonnenseiten aus vollem Herzen erleben k├Ânnen.
Der springende Punkt eines Optimisten ist es, das Leben und sich selbst nicht als perfekt zu erachten. Denn dies ist nicht m├Âglich. Es gibt keine perfekten Menschen. Niemand macht keine Fehler im Leben oder entscheidet sich f├╝r etwas Falsches. Man muss lernen gl├╝cklich zu sein, mit dem was man hat, was man erreicht, und was einen im Leben noch erwarten kann. Das Leben bringt einem nicht nur Probleme und Aufgaben, nein, es hat so viel mehr zu bieten. Das zu erleben, geht aber nur mit einer positiven Einstellung. Weder Geld, Erfolg, viele Freunde, eine tolle Beziehung oder der neue tolle Mercedes macht einen gl├╝cklich. Sondern die positive Einstellung dazu.

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Backofengem├╝se mit Joghurtdip

Processed with VSCO with a6 presetF├╝r ca. 2 Personen

Zutaten f├╝r das Gem├╝se:

  • 2 Karotten
  • 2 (kleine) S├╝├čkartoffeln (etwa 300-400gr.)
  • 3 kleine Kartoffeln
  • 1/2 Zwiebel
  • Blumenkohl (ich nahm TK so ca 6 gr├Â├čere St├╝cke)
  • Gew├╝rze und Kr├Ąuter (Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Paprika, Chillipulver, Oregano und Basilikum)
  • etwas Butter (alternative ├ľl)

Zutaten f├╝r den Joghurtdip:

  • Joghurt (nach Wahl ob Vollfett- oder Magerstufe oder Soja)
  • Salz & Pfeffer
  • Schnittlauch (frisch, getrocknet oder TK was eben da ist)
  • Msp. Zucker (um die S├Ąuerlichkeit des Joghurts zu nehmen)
  • Knoblauchpulver und ein bisschen Rosmarin (Achtung ist sehr Geschmacksintensiv!)

Zubereitung:

Eigentlich ergibt sich das Rezept aus der Zutatenliste schon, denn dieses Gericht ist wirklich kinderleicht, schnell und lecker. Gem├╝se waschen und sch├Ąlen. Alles in mundgerechte St├╝cke (ca 5cm) oder Scheiben (z.B. Karotte und Zwiebel) schneiden und auf einem Backblech verteilen.

Gut w├╝rzen (meine Auswahl an Gew├╝rz ist nat├╝rlich absolut wandelbar und nach Geschmack ver├Ąnderbar).

Da ich leider kein ├ľl hatte und wir Sonntag haben, musste ich Butter als Ersatz w├Ąhlen, was dem Gericht aber nichts abgetan hat. Es besteht die M├Âglichkeit nat├╝rlich auch ganz auf ├ľl oder Butter zu verzichten, aber ich bevorzuge „Fett“ in diesem Fall, da es das Gem├╝se aromatischer und etwas knackiger im Backofen werden l├Ąsst. Also einfach ├ľl dar├╝bergeben oder Butter als Fl├Âckchen dar├╝ber verteilen.

Danach kann es einfach in den vorgeheizten Backofen geschoben werden und bei 200┬░ Grad bei Ober- und Unterhitze f├╝r 25-30 Minuten garen (Zeit und Temperatur kann nat├╝rlich nach Backofen variieren…Einfach ab und an reinschauen und ggf. mit einer Gabel Wunschfestigkeit pr├╝fen.) Ich mag es wenn das Gem├╝se realtiv weich ist.

Processed with VSCO with a5 presetSolange das Gem├╝se im Backofen schmort, kann der Dip zubereitet werden und noch einige Minuten im K├╝hlschrank ziehen.

Einfach Joghurt (ich habe einen halben (gro├čen) Becher Joghurt genommen) mit Schnittlauch und Gew├╝rze vermischen und ab in den K├╝hlschrank.┬á Fertig ist ein leckeres Gem├╝segericht.

Gut┬┤n euch ­čÖé

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Ern├Ąhrungsumstellung

IMG_7860Wer mich kennt, weis genau wie sehr ich Zucker, Cola, Chips, Mc Donalds und Co. liebe. In letzter Zeit allerdings habe ich einen kleinen Wandel in meiner Ern├Ąhrung gemacht. Angefangen hat es in dem ich bemerkte, dass meine Haut immer schlechter wurde (und dabei hatte ich immer eine wunderbar reine Haut *schnief*). Gewicht muss ich leider vernachl├Ąssigen, da ich noch nie Probleme mit Gewichtszunahme etc hatte (wobei ich ja gern 5 Kilo zunehmen w├╝rde). Der n├Ąchste Punkt war Youtube (Jaa du liest richtig). Wer denkt dass man im Internet nur verbl├Âdet hat nicht ganz recht. Ich verfolge dort einige Leute die unteranderem Veganer, Vegetarier, Fitnessfreaks oder auch einfach Leute sind, die sehr auf eine gesunde Ern├Ąhrung achten. Ich werde mit Sicherheit niemals Veganer werden, auch kein Vegetarier, da ich strickt gegen Schubladendenken bin (was automatisch ist, wenn man sich in eine gewisse Kategorie einordnet). Aber das ist, glaube ich, ein generell anderes Thema.

Nun, letztendlich bin ich einfach auf die Suche nach gesunden Alternativen gegangen. Hierbei habe ich einiges gelernt. Von Gem├╝se, Obst oder Getreide die mir entweder komplett unbekannt waren oder ich nicht im geringsten gedacht h├Ątte wie gesund das jeweilige Lebensmittel eingentlich ist.

So besteht heute meine t├Ągliche Ern├Ąhrung gro├čteils aus Obst. Gem├╝se zum Kochen, aber nicht zum Naschen, da es einfach nicht meinem Geschmack enspricht. Ich beginne mein Fr├╝hst├╝ck mit Overnightoats, Toasts mit Banane oder Erdbeeren, Jogurt mit Fr├╝chten und anderen leckeren Dingen. Mittags kommt meist ein Vegetarisches Essen auf den Tisch (zuletzt sogar veganes Chilli) und Abends gibt es dann worauf ich so Lust habe (s├╝ndigen ist erlaubt). Ich mache diese Umstellung jetzt schon fast zwei Wochen und habe bisher sogar kein Fleisch gegessen… Doch versp├╝re ich mal die Lust auf ein Schnitzel, Burger oder eine Curry Wurst werde ich das mit Sicherheit ab und an essen.

Mein Grundgedanke ist einfach BEWUSSTE Ern├Ąhrung.

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Minimalismus

(null)Seit einigen Tagen, ┬ája sogar ein paar Wochen, interessiere ich mich immer mehr f├╝r das Thema Minimalismus. Das hei├čt, ich lese B├╝cher, Blogs und habe mittlerweile einige Youtuber gefunden die mich regelrecht zu diesem Thema inspirierten.

Und dieses Thema m├Âchte ich nun nutzen um meinen Blog wieder ein wenig zum Leben zu erwecken. Geplant sind unterschiedliche Bereiche bzw. Punkte des Minimalismus. Heute m├Âchte ich beginnen, zu Erleutern, was f├╝r mich ÔÇ×MinimalismusÔÇť ist, und was es mir bringen soll.

Nat├╝rlich bin ich mir bewusst, dass man ÔÇ×MinimalismusÔÇť keineswegs verallgemeinern kann, denn jeder muss f├╝r sich seine Minimalismusgrenze selbst festlegen. Aber das Grundprinzip ist einfach perfekt f├╝r mich.

„Das einfache Leben“

Und damit mein ich nicht, so viel Geld zu haben, damit man sich alles leisten kann was man will. Sondern sich so viel Raum und Platz zu geben, um zu realisieren was man wirklich braucht und somit auch wirklich will. Um umweltbewusster einzukaufen und zu leben, um sich durch Ersparnisse von unn├Âtigen Sachen ein kleines finanzielles Polster zu schaffen um reisen zu k├Ânnen, Unternehmungen machen zu k├Ânnen oder sich gro├če Tr├Ąume, wie ein kleines H├Ąuschen in ferner Zukunft zu erm├Âglichen. Oder einfach um f├╝r ÔÇ×Notf├ĄlleÔÇť nicht ganz bl├Âd aus der W├Ąsche schauen zu m├╝ssen.(null)Ich m├Âchte dem konsumorientierten, teuren und umweltbelasteten Leben entkommen, und zumindest mir selbst ein annehmbares, normales und einfaches Leben gestalten, in dem ich zumindest ein etwas kleineres schlechtes Gewissen der Natur, der armen und kranken Menschen gegen├╝ber haben muss. Um mein Leben leichter und sch├Âner zu machen, mit weniger Stress und mehr Zeit f├╝r mich, meiner Familie und Freunde. F├╝r jeden und alles der bzw. das mir etwas bedeutet. Um Spa├č an den wirklich wichtigen Dingen im Leben zu haben. Die man eben nicht kaufen, sammeln oder in ein Regal stellen oder Schrank stopfen kann.

An dieser Stelle muss ich betone: Nein ich werde jetzt kein ├ľko-Mensch, Veganer oder sonstiges! Ich bestaune Menschen die so leben k├Ânnen und wollen. ┬áAber f├╝r mich ist dieser Lebensstil nichts. Ich m├Âchte schon noch essen, trinken, benutzen und machen was mir lieb und heilig ist, aber eben bewusster. Und w├╝rden das der Gro├čteil der Menschheit, w├Ąre die Welt doch schon um einiges geschonter und sch├ÂnerÔÇŽnbkbk 

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