Hans Zimmer und eine Traumstadt namens Frankfurt

Am Freitag den 09.06.2017 war es soweit, ein lang ersehnter Tag, das Konzert von Hans Zimmer in Frankfurt. Mein Freund und ich sind übertriebene Fans von ihm und so musste es sein, dass wir auch schnellstmöglich ein Konzert von ihm besuchen. Als wir von seiner Tour hörten, wurden gleich mal Karten bestellt. 110€ ärmer und um einem unvergessliches Erlebnis reicher. Das Geld war gut investiert. Für mich und meinen Freund war es  ein bedeutender Moment gemeinsam Hans Zimmer hören und sehen zu können. Er würde es (ich auch) einen magischen Moment nennen den wir gemeinsam erlebt haben. Filmmusik, nennen wir es „anspruchsvolle“ Musik ist natürlich nicht für jedermann etwas, aber wer sich für Film und Musik interessiert, wird wissen wie erfolgreich, berühmt und einfach phänomenal Hans Zimmer ist.Das Konzert war beeindruckend. Das rießige Orchester, das aus Menschen aus der ganzen Welt bestand, war einfach klasse. Live so eine Show zu erleben war atemberaubend. Das ganze fand in der Commerzbank Arena statt. Für mich das erste Mal in meinem Leben in einem Stadion gewesen zu sein (zum Glück nicht wegen Fußball). Mit der Übernachtung im Hotel Raddison Blu rundeten wir das schöne Wochendene ab. Wir hatten natürlich unsere Situationen die typisch für uns sind. Wir ziehen oft so peinliche und Pechsituationen an. Am ersten Tag der Platzregen der aus heiterem Himmel uns triefend nass im Hotel wieder ankommen lassen hat oder der Moment als ich dummerweise mit der Handyhülle meines Freundes die Zimmerkarte entmagnetisiert hatte. Wir standen nämlich im Wellnessbereich ohne Schuhe nur mit Handtuch begleidet im Aufzug und kamen nicht mehr aufs Zimmer. Somit blieb uns nichts anderes übrig so in der Lobby aufzutauchen, ich glaube wir haben einen, nennen wir es interessanten, Eindruck hinterlassen :’D Der Wellnessbereich mit Swimmingpool, Sauna und Dampfbad war die peinliche Situation allerdings wert. Dieses Wochenende werde ich wohl nie vergessen.

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Optimismus – Was es einem bringt

 

Optimismus

Optimisten gehen mit einer positiven Weise an Dinge oder Menschen ran, und betrachten dabei alles von der besten Seite. Sie leben ein zumeist heiteres, zuversichtlichen und lebensbejahendes Leben und haben eine durch positive Erwartung geprägte Grundhaltung zum Leben.

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Es wird schon alles gut was gut werden soll. Egal wie schlecht das Leben läuft, irgendwann kommen auch wieder die guten Zeiten. In jedem schlechten Tag, gibt es etwas das auch gut ist.

Doch wie schafft man es, gerade in unserer heutigen Zeit, noch alles positiv und somit auch optimistisch zu betrachten? Nun gut, einfach ist das mit Sicherheit nicht, zumindest wenn man von einem Pessimisten ausgeht. Pessimisten sehen nämlich lediglich die negativen und schlechten Aspekte im Leben oder Situationen. Und selbst in den positiven Lebenssituationen spinnen sie sich Möglichkeiten, wie diese schöne Zeit jetzt schlecht werden kann. Und hier liegt das Problem.

Man kann nicht negativ an Dinge, Menschen und Situationen rangehen und etwas positives erwarten. Mit einer negativen Haltung im Leben bewirkt man das negatives eintrifft. Wenn man stattdessen positiv an etwas tritt, ist die Wahrscheinlichkeit höher auch positives zu erhalten.

Ein Beispiel: Wer positiv an eine Projektarbeit herangeht, kann mit einer guten Grundeinstellung viel mehr Energie, Auffassungsgabe und Enthusiasmus einbringen. Wer stattdessen negativ das Projekt startet, hat schon wenig bis keine Lust, keine Energie und lässt sich leicht und schnell ablenken. Das Ergebnis ist hierbei ersichtlich. Der Optimist wird mehr Fleiß aufbringen und automatisch ein besseres Ergebnis erziehlen als der Pessimist der sich quasi nur durch die Aufgabe geschlichen hat.

Auch in anderen Bereichen des Lebens ist das nicht anders, ob in Beziehungen aller Art, Berufsleben oder auch Hobbys oder Sport. Positive Energie, bringt positive Ergebnisse. Auch wenn das Ziel letztendlich vielleicht nicht erreicht wurde, hat man aus dem Erlebten Dinge gelernt, die einen auf weiter Sicht wieder etwas positives bringen wird.

Ich könnte keinen Aspekt, Moment oder auch Person in meinem Leben nennen, so negativ oder schlecht sie auch waren, die mir nicht etwas gelernt haben. Manchmal ist das eben damit verbunden verletzt oder enttäuscht zu werden. So spielt das Leben. Wer nicht nicht auch die Schattenseiten des Lebens annimmt, wird nie die Sonnenseiten aus vollem Herzen erleben können.
Der springende Punkt eines Optimisten ist es, das Leben und sich selbst nicht als perfekt zu erachten. Denn dies ist nicht möglich. Es gibt keine perfekten Menschen. Niemand macht keine Fehler im Leben oder entscheidet sich für etwas Falsches. Man muss lernen glücklich zu sein, mit dem was man hat, was man erreicht, und was einen im Leben noch erwarten kann. Das Leben bringt einem nicht nur Probleme und Aufgaben, nein, es hat so viel mehr zu bieten. Das zu erleben, geht aber nur mit einer positiven Einstellung. Weder Geld, Erfolg, viele Freunde, eine tolle Beziehung oder der neue tolle Mercedes macht einen glücklich. Sondern die positive Einstellung dazu.

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Backofengemüse mit Joghurtdip

Processed with VSCO with a6 presetFür ca. 2 Personen

Zutaten für das Gemüse:

  • 2 Karotten
  • 2 (kleine) Süßkartoffeln (etwa 300-400gr.)
  • 3 kleine Kartoffeln
  • 1/2 Zwiebel
  • Blumenkohl (ich nahm TK so ca 6 größere Stücke)
  • Gewürze und Kräuter (Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Paprika, Chillipulver, Oregano und Basilikum)
  • etwas Butter (alternative Öl)

Zutaten für den Joghurtdip:

  • Joghurt (nach Wahl ob Vollfett- oder Magerstufe oder Soja)
  • Salz & Pfeffer
  • Schnittlauch (frisch, getrocknet oder TK was eben da ist)
  • Msp. Zucker (um die Säuerlichkeit des Joghurts zu nehmen)
  • Knoblauchpulver und ein bisschen Rosmarin (Achtung ist sehr Geschmacksintensiv!)

Zubereitung:

Eigentlich ergibt sich das Rezept aus der Zutatenliste schon, denn dieses Gericht ist wirklich kinderleicht, schnell und lecker. Gemüse waschen und schälen. Alles in mundgerechte Stücke (ca 5cm) oder Scheiben (z.B. Karotte und Zwiebel) schneiden und auf einem Backblech verteilen.

Gut würzen (meine Auswahl an Gewürz ist natürlich absolut wandelbar und nach Geschmack veränderbar).

Da ich leider kein Öl hatte und wir Sonntag haben, musste ich Butter als Ersatz wählen, was dem Gericht aber nichts abgetan hat. Es besteht die Möglichkeit natürlich auch ganz auf Öl oder Butter zu verzichten, aber ich bevorzuge „Fett“ in diesem Fall, da es das Gemüse aromatischer und etwas knackiger im Backofen werden lässt. Also einfach Öl darübergeben oder Butter als Flöckchen darüber verteilen.

Danach kann es einfach in den vorgeheizten Backofen geschoben werden und bei 200° Grad bei Ober- und Unterhitze für 25-30 Minuten garen (Zeit und Temperatur kann natürlich nach Backofen variieren…Einfach ab und an reinschauen und ggf. mit einer Gabel Wunschfestigkeit prüfen.) Ich mag es wenn das Gemüse realtiv weich ist.

Processed with VSCO with a5 presetSolange das Gemüse im Backofen schmort, kann der Dip zubereitet werden und noch einige Minuten im Kühlschrank ziehen.

Einfach Joghurt (ich habe einen halben (großen) Becher Joghurt genommen) mit Schnittlauch und Gewürze vermischen und ab in den Kühlschrank.  Fertig ist ein leckeres Gemüsegericht.

Gut´n euch 🙂

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Ernährungsumstellung

IMG_7860Wer mich kennt, weis genau wie sehr ich Zucker, Cola, Chips, Mc Donalds und Co. liebe. In letzter Zeit allerdings habe ich einen kleinen Wandel in meiner Ernährung gemacht. Angefangen hat es in dem ich bemerkte, dass meine Haut immer schlechter wurde (und dabei hatte ich immer eine wunderbar reine Haut *schnief*). Gewicht muss ich leider vernachlässigen, da ich noch nie Probleme mit Gewichtszunahme etc hatte (wobei ich ja gern 5 Kilo zunehmen würde). Der nächste Punkt war Youtube (Jaa du liest richtig). Wer denkt dass man im Internet nur verblödet hat nicht ganz recht. Ich verfolge dort einige Leute die unteranderem Veganer, Vegetarier, Fitnessfreaks oder auch einfach Leute sind, die sehr auf eine gesunde Ernährung achten. Ich werde mit Sicherheit niemals Veganer werden, auch kein Vegetarier, da ich strickt gegen Schubladendenken bin (was automatisch ist, wenn man sich in eine gewisse Kategorie einordnet). Aber das ist, glaube ich, ein generell anderes Thema.

Nun, letztendlich bin ich einfach auf die Suche nach gesunden Alternativen gegangen. Hierbei habe ich einiges gelernt. Von Gemüse, Obst oder Getreide die mir entweder komplett unbekannt waren oder ich nicht im geringsten gedacht hätte wie gesund das jeweilige Lebensmittel eingentlich ist.

So besteht heute meine tägliche Ernährung großteils aus Obst. Gemüse zum Kochen, aber nicht zum Naschen, da es einfach nicht meinem Geschmack enspricht. Ich beginne mein Frühstück mit Overnightoats, Toasts mit Banane oder Erdbeeren, Jogurt mit Früchten und anderen leckeren Dingen. Mittags kommt meist ein Vegetarisches Essen auf den Tisch (zuletzt sogar veganes Chilli) und Abends gibt es dann worauf ich so Lust habe (sündigen ist erlaubt). Ich mache diese Umstellung jetzt schon fast zwei Wochen und habe bisher sogar kein Fleisch gegessen… Doch verspüre ich mal die Lust auf ein Schnitzel, Burger oder eine Curry Wurst werde ich das mit Sicherheit ab und an essen.

Mein Grundgedanke ist einfach BEWUSSTE Ernährung.

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Minimalismus

(null)Seit einigen Tagen,  ja sogar ein paar Wochen, interessiere ich mich immer mehr für das Thema Minimalismus. Das heißt, ich lese Bücher, Blogs und habe mittlerweile einige Youtuber gefunden die mich regelrecht zu diesem Thema inspirierten.

Und dieses Thema möchte ich nun nutzen um meinen Blog wieder ein wenig zum Leben zu erwecken. Geplant sind unterschiedliche Bereiche bzw. Punkte des Minimalismus. Heute möchte ich beginnen, zu Erleutern, was für mich „Minimalismus“ ist, und was es mir bringen soll.

Natürlich bin ich mir bewusst, dass man „Minimalismus“ keineswegs verallgemeinern kann, denn jeder muss für sich seine Minimalismusgrenze selbst festlegen. Aber das Grundprinzip ist einfach perfekt für mich.

„Das einfache Leben“

Und damit mein ich nicht, so viel Geld zu haben, damit man sich alles leisten kann was man will. Sondern sich so viel Raum und Platz zu geben, um zu realisieren was man wirklich braucht und somit auch wirklich will. Um umweltbewusster einzukaufen und zu leben, um sich durch Ersparnisse von unnötigen Sachen ein kleines finanzielles Polster zu schaffen um reisen zu können, Unternehmungen machen zu können oder sich große Träume, wie ein kleines Häuschen in ferner Zukunft zu ermöglichen. Oder einfach um für „Notfälle“ nicht ganz blöd aus der Wäsche schauen zu müssen.(null)Ich möchte dem konsumorientierten, teuren und umweltbelasteten Leben entkommen, und zumindest mir selbst ein annehmbares, normales und einfaches Leben gestalten, in dem ich zumindest ein etwas kleineres schlechtes Gewissen der Natur, der armen und kranken Menschen gegenüber haben muss. Um mein Leben leichter und schöner zu machen, mit weniger Stress und mehr Zeit für mich, meiner Familie und Freunde. Für jeden und alles der bzw. das mir etwas bedeutet. Um Spaß an den wirklich wichtigen Dingen im Leben zu haben. Die man eben nicht kaufen, sammeln oder in ein Regal stellen oder Schrank stopfen kann.

An dieser Stelle muss ich betone: Nein ich werde jetzt kein Öko-Mensch, Veganer oder sonstiges! Ich bestaune Menschen die so leben können und wollen.  Aber für mich ist dieser Lebensstil nichts. Ich möchte schon noch essen, trinken, benutzen und machen was mir lieb und heilig ist, aber eben bewusster. Und würden das der Großteil der Menschheit, wäre die Welt doch schon um einiges geschonter und schöner…nbkbk 

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